Neben der Ausstattung eines Betriebes mit Möbeln, Produktionsmaschinen, Warenpräsentationsmöglich-keiten und Verbrauchsartikeln wie Schreibwaren in der Verwaltung ist in vielen Unternehmen auch über die Anschaffung einer Kasse nachzudenken. Speziell im Handel, der Gastronomie und dem Hotelgewerbe sind unerlässlich. Der überwiegende Anteil der Nutzung von Registrierkassen liegt im Einzelhandel, hier speziell in kleineren Geschäften wie Kiosken oder Tante-Emma-Läden. Mit einer ist deren Hauptaufgabe, dem registrieren und aufsummieren von Verkäufen einzelner oder mehrerer Artikel, möglich. Die Erfassung über Warengruppen findet mit einer einfachen Tastatur statt, womit die Beträge registriert und über weitere Tasten der jeweiligen Warengruppe zugeordnet werden. Ein fortlaufender Bon wird erstellt, der dem Unternehmen die täglichen Umsätze und Verkäufe nachweist und dokumentiert. Auch dient diese Bonrolle als Beleg für die Buchhaltung und auch zum Nachweis gegenüber den Finanzbehörden bei einer Betriebsprüfung. Auch sind Bonrollen in der Qualität, dass sie die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen schadlos überstehen können. Ein Filialunternehmen im Einzelhandel kann gut mit modernen Kassensystemen arbeiten, außerdem ist für Hotels, Restaurants und andere Gastronomiebetriebe ein sehr hilfreich. Denn mit der leistungsfähigen Kassensoftware können neben dem Registrieren von Verkäufen (Waren oder Dienstleistungen) auch weitere Betriebliche Arbeitsabläufe optimiert und vereinfacht werden. Es muss kein separates Erfassungssystem für die Dokumentation der Arbeitszeiten von Mitarbeitern betrieben werden, die Arbeitszeiterfassung kann über die Kassensoftware erfolgen. In der Gastronomie können mobile die Bestellungen der Gäste per Funk an die Kassensoftware und an die Küche und/oder die Schankanlage übermitteln. Die Servicemitarbeiter können diesen Weg einsparen und stattdessen weitere Bestellungen aufnehmen oder Gäste beraten. Im Handel kann mit einem der aktuelle Warenbestand kontrolliert werden: mobile Scanner erfassen über den Barcode gelieferte Waren, die Verkäufe an den Kassenplätzen rechnen die Warenabgänge in der Kassensoftware dagegen. In Supermärkten werden diese Kassenplätze auch POS-Kasse genannt, wobei POS hier für Point of Sale, also Verkaufspunkt steht. Nun hat der Gesetzgeber vorgesehen, dass bis zum Jahr 2013 alle genutzten , von der über und Netzwerkkassen bis hin zu POS-, mit sogenannten Fiskalspeichern auszurüsten sind. Diese Speichermedien sollen manipulationssicher sein und nur von den Finanzbehörden ausgelesen werden können. Mit den neuen Speichern soll eine Steuerschuld sicher festgestellt und Steuerhinterziehungen schneller erkannt werden können. Ob aber der finanzielle Aufwand für die Nutzer von tragbar ist, bleibt abzuwarten. Momentan neuere Geräte können mit Fiskalspeichern nachgerüstet werden, eine die als Neugerät zur Nutzung angeschafft wird, muss vom Hersteller schon mit einem Fiskalspeicher ausgestattet sein. Wer also in seinem Unternehmen eine grundsätzliche Neuausstattung plant oder wer sich selbständig machen will, der sollte sich auch zum Thema , , und Kassensoftware gut informieren. Welches Gerät letzten Endes dann angeschafft wird, kann in einem kompetenten Beratungsgespräch mit einem Kassenhersteller entschieden werden. Auch sollte die Möglichkeit in Erwägung gezogen werden, dass eine auch geliehen oder über einen Leasingvertrag finanziert werden kann.

Tags:, , , , ,

Verwandte Artikel

Kommentieren

Info
Blog Verzeichnis